Freilichtmuseum Kommern

Besucher

Erfasste Zugriffe - WebCounter by GOWEB
Copyright
 

  Narzissenblüte im Naturpark Eifel

NarzissenblueteM

Jedes Frühjahr von Anfang April bis Anfang Mai bietet sich ein farbenprächtiges und seltenes Naturschauspiel im Nationalpark Eifel. Bei Monschau im Perlenbach- und Fuhrtsbachtal sowie im Oleftal bei Hellenthal kann man auf einer Fläche von ca. 280 Hektar rund sechs Millionen wildwachsende kleine Narzissen bewundern. Schießen sie sich einer der vielen geführten Wanderungen an, oder erkunden Sie die schöne Eifellandschaft auf eigene Faust.

weiter Info unter: http://www.eifel.info/natur/narzissenbluete-eifel

  Die Erpeler Ley

E-Ley

Die Erpeler Ley ist einer der schönsten Aussichtpunkte am Mittelrhein. Mit einer Höhe von 191 Meter über NN ist die Vulkanruine eine der bekanntesten Erhebungen neben dem Drachenfels bei Königswinter. Schon die Römer bauten hier Steinmaterial ab. Auf dem Plateau des Felsens befindet sich ein Aussichtspunkt von dem man einen tollen Ausblick auf den Rhein und die Reste der Brücke von Remagen (17. März 1945 eingestürzt) genießen kann. Heute steht das gesamte Gebiet um die Erpeler Ley unter Naturschutz. Oben angekommen kann man sich im Gasthaus ,,Bergesruh“ mit allerlei Leckereinen bewirten lassen.

weiter Info unter:http://www.siebengebirge.com

  Aussichtspunkte am Tagebau  Inden

Schaufelradbagger M

Im Rheinischen Braunkohlerevier nahe Inden, zwischen Eschweiler und Jülich liegt der Braunkohle-Tagebau Inden der RWE Power AG. Der Blick von mehreren Aussichtspunkten aus in den Tagebau leitet die Aufmerksamkeit sowohl auf die verschiedenen Erdschichten, als auch auf die gewaltigen Bagger, Absetzer und Förderanlagen. 22 Millionen Tonnen Braunkohle werden hier pro Jahr gefördert, und ausschließlich zum befeuern des Kohle-Kraftwerks Weisweiler genutzt. 45 Meter stark ist das hier liegende Kohleflöze, dass voraussichtlich im Jahr 2030 erschöpf sein wird.

Aussichtsplattform Inden-Lamersdorf pdf

  Kaltwassergeysir Andernach

Geysir Andernach

Nicht nur in Amerika oder auf Island gibt es Geysire, nein auch in Deutschland finden wir bei Andernach am Rhein einen sogenannten Kaltwassergeysir. Der hier beschriebene Geysir ist der höchste Kaltwassergeysir der Welt. Mit einer Fontaine von bis zu 60 Meter bittet dieser Geysir dem Besucher ein spektakuläres Schauspiel. Will man das Naturschauspiel miterleben, sollte man im Erlebniszentrum Geysir Andernach beginnen. Mit modernsten medialen Ausstellungen und Aktivitäten für Groß und Klein wird das Phänomen des Kaltwassergeysirs anschaulich vermittelt. Danach geht es mit dem Geysirschiff vom Anleger gegenüber des Erlebniszentrums ein Stück rheinabwärts (ca. 2 Km) zum Naturschutzgebiet „Namedyer Werth“. Hier kann man das seltene Naturschauspiel aus direkter Nähe auf sich wirken lassen.

weiter Info unter:http://www.geysir-andernach.de/

  Elfengrotte bei Bad Bertrich

Elfengrotte

Vor gut 400.000 Jahren begann in der Eifel die vulkanische Tätigkeit und endete vor 12.000 Jahren. In diesem Zeitraum entstand die uns heute bekannte Vulkanlandschaft in der Westeifel. In einem Seitental der Mosel, nahe bei Bad Bertrich finden wir die sogenannte Elfengrotte. Die Grotte bildete sich aus säulenartiger erstarrter Lava, die durch den Jahrtausende andauernden Zerfall kuglige Steingebilde entstehen ließ, die den Eindruck vermitteln als hätte man Käseleiber übereinander gestapelt. Daher auch der umgangssprachliche Namen der Grotte, "Käsegrotte". Die Elfengrotte liegt an der K9 in unmittelbarer Nähe des Elbersbach Wasserfalls.

Lage googleMaps:  http://maps.google.de

  Drachenfels bei Königswinter

Drachenfels

Das bekannteste Wahrzeichen im Siebengebirge ich wohl der Drachenfels. Dieses markante Ausflugsziel am Rhein oberhalb von Königswinter, ist mit seinen 321 Meter schon von weitem zu erkennen. Mit der zum Gipfel verlaufenden Zahnradbahn kann der Besucher ohne große Mühe zur Burgruine hinauffahren. Wer den steilen Aufstieg zu Fuß bewältigen möchte, kann den Gipfel über einen gut ausgebauten Weg erklimmen. Des Weiteren befinden sich auf dem Weg zur Ruine der Trutzburg aus dem Jahr 1140 auf der Drachenfelsspitze, die Niebelungenhalle und das Schloss Drachenfels. Genießen Sie bei Speisen und Getränken auf dem Aussichtspunkt den imposanten Blick ins Rheintal.

weiter Info unter:http://www.rheindrache.de/

  Der Eiserne Mann-Im Kottenforst bei Buschhoven

E-MannM

Der Eiserne Mann war einige Jahre vor 1625 als Grenzmarkierung zwischen  Alfter  und Heimerzheim im Verlauf der römischen Wasserleitung aus der Eifel nach Köln gesetzt worden, wo er nach Urkunden auch 1717 noch gestanden hat. Um 1727 erhielt er seinen jetzigen Standort als Vermarkung einer Planungshauptlinie auf der verlängerten Achse des Schlossparkes von Augustusburg zu Brühl. Er diente der Absteckung des großzügig geplanten Schneisensystems im Kottenforst zwischen Brühl und Röttgen.

Vom Material her handelt es sich um einen neuzeitlichen Eisenbarren mit einer für Holzkohlenroheisen typischen chemischen Zusammensetzung von 2,68 Prozent Kohlenstoff, 0,10 Prozent Silizium, 0,27 Prozent Mangan, 0,50 Prozent Phosphor und 0,027 Prozent Schwefel. Die heute in der Erde verborgene T-förmige Ausformung an seinem einen Ende diente ehemals der besseren Handhabung bei Transport und Weiterverarbeitung, zu welcher es aber wegen seiner Verwendung als Vermessungspunkt nicht gekommen ist. Bei einer archäologischen Ausgrabung ergab sich seine Länge zu 2,18 Meter, wodurch die verschiedenen Äußerungen v. Dänikens endgültig ad absurdum geführt worden sind. 

Quelle: Klaus Grewe/Der Römerkanal-Wanderweg, Ein archäologischer Wanderführer, DCM-Verlag

  Deutsches Eck

D-Eck

Am Deutschen Eck in Koblenz vereinen sich Mosel und Rhein zu einem Fluss. Der Aufstieg auf das imposante Reiterdenkmal aus dem Jahre1897 belohnt sie mit einer wunderbaren Aussicht auf beide Flüsse.Die vielen Schiffsanlegestellen laden zu erholsamen Schiffstouren ein. Koblenz ist auch wegen seinen vielen römischen Denkmäler und Gebäuden eine Reise wert.

weiter Info unter: http://www.deutsche-schutzgebiete.de

  Kakushöhle

Kakushöhle

Oberhalb des Ortes Mechernich-Eiserfey befindet sich die Kakushöhle.

1911 und 1913 erforschten die Kölner Anthropologische Gesellschaft die Höhlen des Kartsteins. Sieben Kulturgeschichten Übereinander erwiesen sich als Wohnstätten der Menschen während der Vorzeit, davon fallen vier in die letzte Eiszeit, in der der Mensch gleichzeitig mit Höhlenbär, Mammut, Rhinozeros und Rentier lebte. Die Funde Befinden sich im Museum für Vor- und Frühgeschichte zu Köln.

Quelle: Hinweis-Inschrift an der Höhle

  Wasserfall von Dreimühlen

Nohn-Wasserfall

Der Wasserfall von Dreimühlen liegt südlich von Ahhütte und ist wohl der interessanteste Wasserfall der gesamten Eifel. Er ist durch Karbonatablagerungen von drei stark kalkhaltigen Quellzuflüssen des Ahbaches entstanden. Solche Karbonatablagerungen bezeichnet man als Kalksintergestein (Travertin). Wegen seiner Einmaligkeit wurde der Wasserfall von Dreimühlen- er ist das nördlichste Kalksintervorkommen in Europa-zum Naturdenkmal erklärt.

  Katzensteine

Katzenstein
Die Katzensteine  sind bis zu 15 Meter hoch, haben nach Süden, Osten und Westen hin steile Wände und zählen zu den mittleren, rotbraunen Buntsandsteinen. Sie entstanden vor ca. 220 Millionen Jahren während der Trias. Das Binnenmeer, dass die Eifel überdeckte, hinterließ Ablagerungen aus Sand und Geröll, die von weiteren Meeresablagerungen in die Tiefe gedrückt wurden und sich dadurch verfestigten. Im Laufe der Erdgeschichte traten die zu Sandstein gewordenen Schichten wieder an die Oberfläche. Das Meiste verwitterte im Laufe der Jahrmillionen und Umwelteinflüsse formten die Katzensteine zu ihrem heutigen Aussehen.
Nach den heutigen Erkenntnissen der Archäologen wurde der Katzenstein von den Römern als Steinbruch benutzt. Den Abbau des Sandsteines durch die Römer beweisen Werkzeugspuren am Fusse der Felsen, die aber um sie zu schützen wieder mit Erdreich bedeckt worden sind.
 
Die Katzensteine  liegen unmittelbar an der L 61 zwischen Satzvey und Mechernich, nahe der Ortschaft Katzvey.

  Abtei Maria Laach - Laacher See

Abtei Maria Laach

Ca. 16 km von Andernach entfernt finden Sie den Laacher See, der wohl das größte natürliche und stehende Gewässer des Rheinlands darstellt. Die Umgebung des Lacher Sees ist in der Europäischen Erdgeschichte eine der jüngsten, und entstand ungefähr vor 13000 Jahren durch Vulkanismus. Der See befindet sich im Schlot eines vor ca. 12900 Jahren ausgebrochen Vulkans, und wird wahrscheinlich durch Wasserquellen am Grunde des Sees gespeist. In direkter Nähe findet man die  Benediktinerabtei Maria Laach, die um 1093 von Pfalzgraf Heinrich II. von Laach gegründet wurde. Die schöne Eifellandschaft lädt den Besucher zu erholsamen Wanderungen und Exkursionen in die Abtei mit Gärtnerei oder ins nahe gelegenen Naturkundemuseum Maria Laach ein.

Anfahrt
Den Laacher See finden Sie ca. 16 km von Andernach entfernt. Autobahnabfahrt  A61  Mendig/Maria-Laach. Ca. 2 km  von der Autobahnabfahrt.

  Burgberg bei Kreuzweingarten

Burgberg

Der markanteste und weit hin sichtbare Punkt auf dem Burgberg bei Kreuzweingarten ist das Hochkreuz.. Dieses 8 Meter hohe Betonkreuz wurde 1927, ein Jahr nach der Namenänderung des Ortes Weingarten in Kreuzweingarten als Symbol des neuen Ortsnamens aufgerichtet. Von hieraus hat man einen hervorragenden Blick auf den gesamten Ort und seiner Umgebung. Unteranderem kann man von diesem Standort den Verlauf der römischen Wasserleitung über den gegenüberliegenden Höhenzug verfolgen.Der naheliegende Ringwall zeugt von einer der ältesten Besiedlungen in dieser Gegend. Wahrscheinlich steht dieser Ringwall in Verbindung mit einer Fluchtburg aus der Zeit der Völkerwanderungen des 1. Jahrhunderts n. Chr. Die Erbauer dieser Anlage waren wohl die in der Eifel ansässigen Germanen vom Volksstamm der Eburonen.

Sie erreichen diesen Aussichtspunkt über die B51 in Richtung Bad Münstereifel. Vom Bahnhof Kreuzweingarten kann man zum Hochkreuz auf den Burgberg wandern.

  Keltischer Ringwall-Kreuzweingarten

Ringwall

Auf dem alten Burg-Berg bei Kreuzweingarten oberhalb der Erft finden wir einen keltischen Ringwall. Der ellipsenförmige Bau misst 320x175m vor der Ostseite der “Landseite”. Ausgrabungen des Rheinischen Landesmuseum Bonn ergaben folgende Bauweise; Hauptwall als Murus Gallicus konstruiert, Trockendoppelmauer mit Erdkern. Die Vorderseite wurde mit senkrecht und waagerecht gelegten Hölzern und durch waagerecht in die Erdfüllung hineinreichender Balken die miteinander verankert waren verstärkt. Davor Berme mit Spitzgraben. Die Befestigung, Wall und Graben haben eine Gesamtbreite von 15 bis 20m. Im Inneren des Walls fand man Pfostenspuren von Holzbauten. Besiedlungszeitraum: jüngere Eisenzeit. 2. u. 1. Jh.v.Chr.

[Startseite] [Ausflugsziele] [Römerkanal] [Links] [Kontakt] [Impressum]